GEO-Institut

Wir kennen uns doch!

Sicher sind wir uns schon einmal begegnet!

Vielleicht haben Sie in Ihrer Schulzeit auch mit Hilfe einer Reliefkarte die Geografie erfahren können. Das geo-institut produziert seit 1948 Reliefkarten – damals noch aus Gips. 








Heute liefert das geo-institut Reliefkarten, Reliefgloben und geografische Produkte für den Lehrbetrieb und zu Hause. 


1948 Der „Geoplastische Verlag Ernst Knoll“ in Vlotho / Weser wurde gegründet. Die ersten Relief-Landkarten aus Gips wurden hergestellt.

1952 Die gesamte Produktion wurde umgestellt: Flexibler Gummi ersetzte den starren Gips bei der Herstellung der Relief-Karten. Diese Innovation ermöglichte die Produktion von aufrollbaren Relief-Landkarten die in den Schulen besser transportiert und gelagert werden konnten. Die Gips-, wie auch die Gummireliefkarten, wurden von fleißigen MitarbeiterInnen in Handarbeit bemalt.

1956 Die Weiterentwicklung der Reliefkartentechnik erzielte einen weiteren entscheidenden Durchbruch: Es wurden nun Kunststofffolien anstatt Gummi verwendet. Hierzu musste nochmals die gesamte Technik umgestellt werden: Es wurde eine Zeichnerei, eine Siebdruckerei und eine Kunststoffverformung eingerichtet. Die produzierte Stückzahl und die Qualität erhöhten sich durch diese neue Technik um ein Vielfaches


1969 Das neue Firmengebäude in Porta Westfalica wurde bezogen und der Firmenname in „Relief-Technik“ geändert. Die langjährige Entwicklung des Relief-Globus begann, d. h., es wurden Auszüge gezeichnet, Formen gebaut und viele Versuche gefahren.


1982 Ernst Knoll übergab die Firmenleitung in die Hände seiner Tochter Irmela und seines Schwiegersohnes Hermann Muermann. Mit diesem Generationenwechsel ging die „Relief-Technik“ in das „geo-institut“ über. In den folgenden Jahren wurde die Reliefglobusentwicklung fortgeführt und zum Erfolg gebracht. Die gesamte Entwicklungszeit bis zum heutigen Stand der Technik betrug über 10 Jahre.

1993 Die Zeichnerei, die bisher ausschließlich analog erfolgte, wurde auf Computer umgestellt. Ein Fotolabor wurde eingerichtet und ermöglichte nun die Herstellung von Kreis- und Gemeindekarten in Kleinstauflagen und sogar als Unikate.


2008 Die bisher produzierten großformatigen und aufrollbaren Reliefkarten werden überwiegend für den schulischen Einsatz genutzt.

Mit der Entwicklung der „Silver line“ Reliefkarten wurde ein neues Konzept verwirklicht: Die Reliefkarte „Welt Silver line“ hat zum Beispiel eine Größe von 92,6 cm x 139 cm und einen Maßstab von 1:30 Millionen. Nicht nur die Landmassen, auch der Meeresboden wird 3-dimensional dargestellt. Diese Reliefkarten finden nicht nur in den Schulen ihren Einsatz, sie werden auch oft im Privat- und Geschäftsbereich eingesetzt. Somit wurde ein neuer Kundenkreis erschlossen.
















2010 Es wurden ein spezieller Schüleratlas, Folien-Atlas und digitaler Atlas entwickelt. Die Atlanten beginnen mit Karten von der Gemeinde oder Stadt, in der die Schule liegt, es folgt der jeweilige Kreis, das Bundesland bis hin zur Welt.


2014 Die Schüleratlanten wurden durch die Entwicklung neuer Arbeitshefte komplettiert. Das geo-institut – spezialisiert auf Reliefprodukte, Kleinstauflagen und digitale Atlanten – beliefert heute Kunden weltweit.   

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